
Wieder einmal werden wir kalt erwischt, dh. es stellt sich die Frage, was war denn da mal?
Und diese Frage zu beantworten wird um so schwieriger, je schnelllebiger die Inhalte hinter den Schaufenstern wechseln, je länger auch die Inhalte für den Passanten uninteressant werden um dann zu blind-leeren Schaukästen zu verkommen.
Aus der Historie weiß man, dass der abgewalmte Giebel des Hauses an der Ecke einmal mit Lüftel-Malerei verziert war und einen Möbelladen beinhaltete. Zuletzt war hier der Fahrradladen Schulte-Hostede beheimatet, der auch im Neubau einen Platz finden wird.







