
Der Standort östlich der Innenstadt, gut von der B55 aus einzusehen, wandelt sein Gesicht. Schon lange vor dem Aufgehen der Hella in Forvia war ein beträchtlicher Teil der Produktion ins Ausland verlegt worden, so dass der Flächenbedarf für diese Art von Nutzung hier in Lippstadt drastisch zurückging. Als Folge dieser Entwicklung hatte der Konzern über eine Neugestaltung dieser Flächen nachgedacht und einen Architektenwettbewerb durchgeführt.
Auf Seiten der Stadt wurde die Möglichkeit gesehen, im Rahmen einer Neuplanung auch zum Beispiel über eine Wohnbebauung sowie neue Wegeverbindungen Richtung Osten nachzudenken.
Auf den folgenden Bildern sieht man die West-Ansichten des Werksgeländes, die bei einem Spaziergang entlang der Steinstraße entstanden.
